Virtual Gallery of Russian painters of Moldova M-ART
 
 
 
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Sergej Sulin

ist in der Hauptstadt der Republik Moldau Kischinjow im Jahre 1959 gebohren. Er hat die Kunstschule sowie die Fakultät für Baukunst der polytechnischen Hochschule absolviert.

1987 beteiligte er sich an der Liquidierung der Folgen der Katastrophe in Tschernobyl. Jetzt unterrichtet er in der Staatlichen Kunstschule. Begeistert arbeitet er auf dem Gebiet der Malerei, Graphik und Bildhauerei.

Seit 1988 nimmt er an den Kunstausstellungen aktiv teil. Die Werke des Malers wurden auf zahlreichen persönlichen (14) und kollektiven (60) Ausstellungen der Malerei und Graphik in der Moldau, in Russland und Rumänien exponiert, mehrere davon befinden sich in Staatsmuseen, Gemäldegalerien und privaten Sammlungen in den USA, in Israel, Japan, Deutschland, der Türkei und in den Niederlanden.

Sergei Sulin ist in der Sujetwahl poetisch und fein, er benutzt die Bildlichkeit oft, die sich auf der Assoziation beruht, welche zur Metapher, zum Symbol geneigt ist. Er schöpft ästhetische Effekte aus ungewöhnlichen Stoffverbindungen und schafft seine eigentümliche und individuelle Welt der Gestalten.

Sergej Sulin ist Mitglied des Malerverbandes der Moldau (1995).

  1. “Tschernobylsker Reportage”, 1988, Graphik, 13 Blätter. Sie sind nach dem Aufenthalt in Tschernobyl geschaffen und befinden sich in der Sammlung des Nationalmuseums für Geschichte der Moldau.
  2. “Silberne Reihe”. Philosophisch-religiöse Gemälde. Begreifversuch der Bibel. Leinwand, Mischtechnik, 750 x 750 mm.
  3. “Goldene Träume der Erde”. Eine Reihe, die durch die Mythen und Legenden der Völker unseres Planeten eingeflösst ist. Sie zeigt die einzigartige Kultur jedes Volkes sowie die Notwendigkeit deren Beibehaltung für die Weiterentwicklung der Zivilisation. Leinwand, Mischtechnik, 750 x 750 mm.
  4. Landschaftsgemälde, Stilleben. Leinwand, Öltechnik, 500 x 650, 600 x 850 mm. Die Sujets entlehnt der Maler zahlreicher Schaffensreisen durch Russland, die Moldau und die Ukraine.
  5. Über 100 Autorenwerke beinhalten die Sammelbände der Gedichte und Graphiken, die in Zusammenarbeit mit Olessja Rudjagina – Dichterin (Mitglied des Schriftstellerverbandes der Moldau) und Ehefrau – herausgegeben sind: “Duett im unterirdischen Strassenübergang” (1998) und “Drachenjahr” (2000).
  6. "Puschkiniana" (1988 – 1999)
    • Porträtbüste A. S. Puschkins. Sammlung des Haus-Museums von A. S. Puschkin in Kischinjow.
    • Originelle Graphikblätter zu den “Kleinen Tragödien” und “Boris Godunow”.
    • Gemälde – und Zeichnungsreihe, die dem Aufenthalt A. S. Puschkins in der Moldau gewidmet ist.
  7. 2002 wurde der Maler Laureat (II. Platz) des Republikanischen Wettbewerbs für den besten Entwurf einer Mahnstätte zum Andenken an die Opfer Tschernobyls.
  8. Sein Hobby sind Humorzeichnungen.
MD-2012, Moldau, Kischinjow, Armjanskaja-Str. 10, Whg. 3, Rufnummer: 27-49-10; www.sulin.nm.ru; e-mail: sulin@nm.ru

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